Von: Karl-Heinz Leitz
Datum: 19.03.2018
Kategorie: Senioren



Dank an NSU-Seniorenkreis in der Ballei


Es macht Spaß bei der Helfertruppe dabei zu sein


Bei einer Zusammenkunft des Senioren-Faschings-Helferteams der Neckarsulmer Sport-Union, gab es in der Ballei von Teamchef Bruno Krämer viel Dank zu hören. Dieser galt zuallererst den vielen Frauen und Männern, die beim Auf- und Abbau des Unterländer Faschings, teilweise bis zu vier Tage zu Werke gingen und damit helfen, auch den Fortbestand dieser Traditionsveranstaltung zu sichern. Besonders hervorgehoben wurde von Krämer das Engagement von Deko- und Technikchef Armin Bauder, der hier die Gesamtleitung einschließlich der Logistik und Neuentwicklung verantwortet. Gerade für ihn und seine Frau Gertraude heißt es sprichwörtlich: Nach dem Fasching ist auch schon wieder vor dem nächsten Event: Also wird bei denen nicht nur während der "heißen Phase" geackert, sondern das ganze Jahr über am Thema weitergearbeitet. Es gibt halt immer weder was zu reparieren, erneuern, oder auch weiterzuentwickeln. Und dafür gehört schließlich schon sehr viel Herzblut dazu, stellte Krämer fest.

Besonders hervorgehoben wurde vom Senioren-Teamchef, auch noch das Mitwirken der NSU-Geschäftsstelle unter Geschäftsführer Edgar Klaiber mit Team. Dieser verlässt leider bedauerlicherweise Ende April den Verein, weil er mit seiner Familie in die alte Heimat Heidenheim zurückkehrt, so Krämer. An den Scheidenden gewandt, sagte der Seniorenboss: "Lieber Edgar, es waren schöne acht Jahre mit dir. Alles Gute und viel Glück in deinem neuen Wirkungskreis"! Klaiber antwortete darauf, dass die Entscheidung für ihn und seine Frau nicht leicht gefallen wäre. Doch das familiäre Umfeld habe dort dafür den Ausschlag gegeben. Auch Armin Bauder und Vorstandsmitglied Roland Stammler bedankten sich bei allen Mitstreitern die zum guten Gelingen des 71. Unterländer Faschings beigetragen haben. Bauder freute sich besonders darüber, dass jüngere Ruheständler zur Truppe gefunden hätten. Denn es mache so richtig Spaß, bei der Helfertruppe dabei zu sein.


 
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